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How to: organize (und wie ich mein Leben auf den Kopf stelle)

Jaja, die meisten, die mich persönlich kennen und das jetzt lesen werden sich ihren Teil dazu denken und wahrscheinlich auch kurz lachen. Denn jeder der mich kennt weiß, dass ich wohl der chaotischste und unordentlichste Mensch der Welt bin. 😉

Doch sogar ich habe es im letzten Jahr geschafft ein wenig Ordnung in mein Leben zu bringen. Ich bin vielleicht kein Paradebeispiel für ein Organisations-Genie, aber ich möchte euch in diesem Blogpost meine Tipps und Tricks für (m)ein nicht komplett planloses Leben zeigen. 🙂

Mein Kalender – Mein zweites Gehirn

Ich lebe jetzt seit gut 2 Jahren mit meinem Kalender zusammen und ich kann euch eines sagen: er ist mein bester Freund und ohne ihn wäre ich wahrscheinlich ziemlich verloren. Alles, bei dem ich weiß, dass es in meinem Kopf verloren gehen könnte, kommt in meinen lieben Kalender, damit ich es auch ja nicht vergesse. Dabei sind das oft ganz banale Dinge wie die Wäsche aus der Waschmaschine zu holen oder einkaufen gehen, doch genau diese Sachen verschwinden in meinem Kopf sehr leicht.

Meine Routine: jeden Samstag oder Sonntag der Woche trage ich alle anfälligen Termine in meinen Kalender ein du notiere mir, was ich dazu benötige und organisieren muss. Nebenbei gibt es noch genügend Platz für alle meine To-Do’s.

Postits

Eine weitere Strategie von mir mich besser an Sachen zu halten, ist es regelmäßig Postits an eine Wand zu kleben. Dies sind dann zwar meistens keine wichtigen Termine, aber dafür Erinnerungen an Sachen, die ich mir oft vornehme, aber bei denen ich leicht dazu neige, diese zu vernachlässigen oder zu vergessen. Dabei denke ich besonders an solche Dinge wie: mir Zeit für mich zu nehmen, Meinungen anderer nicht zu sehr zu beachten, mir Zeit für’s Kochen zu nehmen oder regelmäßig mit Freunden Kaffee trinken zu gehen.
Meiner Meinung nach wird oft genau auf diese Sachen zu wenig Wert gelegt und ich weiß, dass ich mich besser dran halte, wenn ich sie mir notiere. Noch vor Kurzem hat es ein Postit an meiner Wand gegeben auf dem stand: Blog starten. 🙂

Das Handy

Ich bin ja eigentlich kein großer Fan von digitalen Kalendern, aber so manche Apps können hier und da im Alltag schon hilfreich sein. Am häufigsten verwende ich mein „Reminders“-App auf meinem iPhone. Dabei kann ich mir die wichtigsten To-Do’s noch einmal notieren, abspeichern und ihnen somit noch schwerer aus dem Weg gehen, denn jedes Mal wenn ich einen Blick auf mein Handy werfe erscheinen alle unangenehmen Aufgaben, die ich ansonsten gerne verdränge.

Last but not least – meine Schreibunterlage

Wow, das klingt echt nicht spannend, ist es aber. Vor einigen Wochen habe ich mir eine Schreibunterlage bestellt und bin wirklich sehr glücklich darüber. Nicht nur habe ich die Möglichkeit, noch einmal alle wichtigen Termine am jeweiligen Wochentag zu notieren, sondern ich kann mir nebenbei noch meine 3 wichtigsten Vorsätze für die Woche notieren. Meine (im zeichnerischen Bereich weniger) kreative Ader, sowie alle wichtigen To-Do’s der Woche finden hier auch noch Platz.

 

Ich hoffe, ich konnte euch vielleicht ein inspirieren und denjenigen ein paar Ideen geben, die in ihrem Alltag gleich chaotisch sind wie ich. 😉

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