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Warum Sport glücklich macht

Über Glückshormone und eine gute Balance im Alltag.

Wir kennen alle das Gefühl nach einem lockeren Lauf oder einem anstrengenden Workout. Man fühlt sich meist erschöpft; auf eine positive Art und Weise. Aber warum sind Probleme nach dem Sport meistens weniger schlimm als davor, und warum fühlen wir uns so glücklich und erfüllt nach nur einer kleinen Jogging-Runde?

 

Endorphine, Dopamin und Serotonin

Es ist zwar wissenschaftlich nicht bewiesen, dass wir diese Hormone beim Sport ausschütten, jedoch wird schon lange darüber diskutiert und besonders die drei Glücklichmacher stehen hier immer wieder im Vordergrund.

Dopamin ist dafür verantwortlich, dass wir uns beim Sport so gut fühlen. Es löst außerdem den „rauschähnlichen-Zustand“ während des Laufens aus und ist der Grund dafür, dass wir durchbeißen, selbst wenn wir körperlich schon erschöpft sind.

Serotonin steigt nach dem Training und ist hingegen für den Schlaf-Wach-Rhythmus zuständig. Zudem steuert es die Körpertemperatur, lindert Schmerzsensibilität und kontrolliert den Appetit.

 

Sport reduziert Stress

„Sport als Ausgleich zum stressigen Alltag“ – und das stimmt. Ein zeitintensiver Job, ein aufwändiges Studium oder auch Freizeitstress lösen eine innere Unruhe aus und können ziemlich auf die Psyche schlagen.

Hierbei spreche ich sicherlich aus Erfahrung, da ich weiß, wie wichtig Sport sein kann. Sei es eine stressige Prüfungsphase, viele Termine oder sogar Treffen mit Freunden und Familie – wenn ich keine Zeit habe, um mich hier und da ein bisschen auszupowern, werde ich teilweise unausstehlich 😉

 

Pausen und Erholung

Natürlich gibt es auch Tage, an denen die Motivation zum Sport einfach fehlt. Das ist ganz normal und genauso wichtig, wie die körperliche Bewegung an sich. Damit sich unsere Muskeln regenerieren können, müssen wir ihnen dafür auch Zeit für Erholung geben. Wer 7 Tage die Woche intensiv trainiert, wird weniger Erfolge beim Sport erfahren, weil man teilweise einfach zu erschöpft ist, schwere Beine hat und der Kopf nicht mehr mitspielt.

Pausen machen und dem Körper Ruhe gönnen ist also essenziell, wenn man Muskeln aufbauen oder Ausdauer trainieren möchte.

 

Gemeinsam oder einsam

Das Schöne am Sport ist meiner Meinung nach die Vielseitigkeit. Wer Ballsportarten und Teamsport liebt, kann seine Freunde zum Training motivieren und wer beim Sport einfach mal alleine sein will, geht raus in die Natur und sucht sich den nächsten Gipfel, den er/sie erklimmen kann. Sport ist befreiend und immer wieder eine neue Herausforderung. Man muss manchmal den inneren Schweinehund überwinden, aber wenn man das schafft, profitiert man garantiert davon.

 

Meine „Sportroutine“

Wie oft ich mich bewege, welchen Sport ich betreibe und wie effizient ich trainiere variiert total. Prinzipiell gehe ich ca. 4 Mal die Woche ins Fitnessstudio, zumindest hier in Köln. Zuhause in Tirol ist mir Outdoor Sport fast lieber bzw. brauche ich zwischendurch auch eine Sportart, die mein Gehirn ein wenig fordert, wie zum Beispiel das Klettern oder im Winter das Skifahren.

Jeder Körper ist anders und es gibt eben Menschen, die mehr Spaß an Bewegung haben und welche, die lieber gemütlich leben. Das Schöne daran ist ja, dass wir alle unterschiedlich sind und so jeder und jede einzigartig ist 🙂