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WOMAN DAY – ein Fest für die Frau in dir

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Nicht ganz pünktlich zum Woman Day, der übrigens gestern war 😁, möchte ich uns Frauen heute ein paar Zeilen widmen und ein Fest für uns feiern. Ich selbst bin Feministin und liebe Frauen, zwar bin ich niemand, der sich für Ampelfrauen einsetzt 😉, aber auf jeden Fall für Gleichberechtigung und die gleichen Chancen für Mann und Frau. Und da wir gestern, am 6. April 2017, den WOMAN DAY gefeiert haben, möchte ich diese Gelegenheit nutzen und einen Beitrag zum Thema Frauen verfassen.

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Was auch immer die Zukunft bringt

Das Gesetz und die Gesellschaft

Heutzutage gibt es gefühlte 1.000.000 Möglichkeiten seine Zukunft zu gestalten oder einen weiteren Ausbildungsweg nach der Matura einzuschlagen. Kurz nach der Matura habe ich mich so frei und groß gefühlt, weil ich dachte, dass ich etwas Tolles geschafft habe. Klar kann ich stolz auf mich sein, dass ich die Schule gut beendet habe, aber was bin ich jetzt? Ein verlorenes Reh in der Landschaft das versucht sich irgendeiner Gruppe anzuhängen. Eine abgeschlossene Schulausbildung öffnet zwar neue Tore, aber für welches soll man sich bei der großen Auswahl entscheiden?
Die Erwartungen werden immer höher gesetzt, für die meisten Studiengänge sollte man am besten schon einige Vorerfahrungen vorweisen können, und wenn das nicht der Fall ist, gibt’s halt ein anderes Aufnahmeverfahren, das oft rein gar nichts mit dem gewählten Studiengang zu tun hat.
Die heutige Gesellschaft erwartet sich viel, man lässt sich sehr schnell unter Druck setzen und versucht es am besten noch jedem einzelnen recht zu machen. Die eigenen Interessen werden oft im Berufsleben nicht vertreten oder man steht gar da wo ich jetzt stehe: am Anfang.

Mein Weg

Heute vor einem Jahr war mein einziges Ziel: Matura, Matura, Matura. Ansonsten war zu diesem Zeitpunkt eigentlich noch gar keinen Platz für andere Gedanken. Alles hat sich auf die Schule konzentriert, mein weiterer Lebensweg war für mich noch kein Thema.

Jetzt, ein Jahr später bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich mir wirklich ernsthaft Gedanken über meine weitere Ausbildung oder Arbeit mache, bin allerdings immer noch sehr unsicher wie mein weiterer Weg aussehen wird. Ich bin zwar ehrgeizig, weiß momentan allerdings auch nicht wirklich worin ich ehrgeizig sein soll, da ich kein Ziel vor Augen habe. Momentan befinde ich mich in einer Phase, in der ich zwanghaft versuche mich selbst zu finden, hab bis jetzt allerdings noch keine Lösung für dieses Problem gefunden.
Ich interessiere mich für so viele verschiedenen Sachen und kann auch gar nicht sagen wo meine Qualitäten liegen oder in welchem Beruf ich mich am besten verkörpern kann.
Was klar ist: ich möchte auf irgendeine Art und Weise mit Menschen zusammenarbeiten, aber in welche Richtung das gehen soll das kann ich einfach nicht sagen.
Ich selbst stehe unter einem Riesendruck, da der Sommer naht und ich nächstes Jahr etwas erreichen möchte. Ich mache mir den Druck natürlich selbst, kann aber eigentlich nicht wirklich was dran ändern.

Was ich euch mitgeben kann

Nehmt euch Zeit! Und das sage ich jetzt nicht nur, weil ich das nicht getan habe, sondern weil man diese Zeit braucht. Jeder Mensch hat Talente, von denen er/sie oftmals noch gar nichts weiß. Ich habe mir nach der Matura einen Riesenstress gemacht, dass ich irgendetwas zu studieren begonnen habe (in meinem Fall Anglistik und Amerikanistik). Macht euch nicht unglücklich, nehmt euch so viel Zeit ihr auch braucht, seien das 1,2 oder 3 Jahre. Jeder Mensch ist anders und es ist eine wichtige Entscheidung die ihr trefft, denn wer möchte später einmal unglücklich in seinem Job sein? Und das Wichtigste: bleibt euch selbst treu. Versucht es nicht anderen Personen recht zu machen, denn genau so seid ihr auf dem richtigen Weg unglücklich zu enden. Wenn es das ist was euch gefällt, dann ist es richtig!
Es gibt nur wenige Menschen, bei denen ich weiß, dass der Lebensweg ca. dem entspricht, wie sie sich das selbst erwartet haben. Die paar die ich kenne bewundere ich aber jeden Tag.

… und falls ihr ähnliche Gedanken habt wie ich, dann gebe ich euch noch einen Tipp mit: arbeitet ein Jahr, verdient euch ein bisschen Geld und macht eine tolle Reise, bei der ihr euch und vielleicht sogar andere Menschen glücklich machen könnt 🙂

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How to: organize (und wie ich mein Leben auf den Kopf stelle)

Jaja, die meisten, die mich persönlich kennen und das jetzt lesen werden sich ihren Teil dazu denken und wahrscheinlich auch kurz lachen. Denn jeder der mich kennt weiß, dass ich wohl der chaotischste und unordentlichste Mensch der Welt bin. 😉

Doch sogar ich habe es im letzten Jahr geschafft ein wenig Ordnung in mein Leben zu bringen. Ich bin vielleicht kein Paradebeispiel für ein Organisations-Genie, aber ich möchte euch in diesem Blogpost meine Tipps und Tricks für (m)ein nicht komplett planloses Leben zeigen. 🙂 Continue Reading →